Die Fortbildung erfolgt in Kooperation mit dem NIMS – Institut
Gemeinsam wachsen: Weiterbildung in Multifamilienarbeit/Multifamilientherapie (MFT/MFA)
In der Arbeit mit Familien stoßen wir oft an Grenzen, wenn wir Familien isoliert voneinander betrachten. MFT/MFA bricht diese Isolation auf und nutzt eine der stärksten Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen: die Solidarität der Gemeinschaft.
Warum MFA/MFT?
MFA und MFT bringt mehrere Familien zusammen, die ähnliche Herausforderungen erleben. In der gemeinsamen Arbeit entstehen Austausch, gegenseitige Unterstützung und neue Perspektiven – Familien erleben, dass sie mit ihren Schwierigkeiten nicht allein sind.
Der Grundkurs vermittelt die Grundlagen systemischer Multifamilienarbeit und zeigt, wie Gruppenprozesse genutzt werden können, um Kommunikation, Kooperation und Veränderung zu fördern. Im Mittelpunkt stehen die Stärkung von Eltern in ihrer Präsenz und Erziehungskompetenz, der Schutz und die Förderung von Kindern sowie die Entwicklung neuer Handlungsmöglichkeiten im Familienalltag.
Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Methoden und lädt dazu ein, Multifamilienarbeit als lebendigen Lern- und Veränderungskontext kennenzulernen.
Inhalte
Hier finden Sie einen Überblick über die Inhalte der Fortbildung. In der Weiterbildung gibt es die Möglichkeit, Praxisbetonte Schwerpunkte einzubringen. Dazu nutzen wir Gastbeiträge von Kooperationspartner*innen.
Termine & Zeiten
1. Modul: 08.-10.Oktober 26
2. Modul: 05.-07.November 26
3. Modul: 03.-05.Dezember 26
4. Modul: 07.-09. Januar 27
5. Modul: 11.-13. Februar 27
Supervision: 9. und 10. April 27
Do: 12.00 -17.00 Uhr
Fr: 9.00 – 16.30 Uhr
Sa: 9.00-15.00 Uhr
Zielgruppe
Die Weiterbildung zur Multifamilien-Trainer*in richtet sich an Fachkräfte, die ihre systemische Kompetenz erweitern und neue, wirkungsvolle Wege in der Arbeit mit Familien, Gruppen und Institutionen erschließen möchten.
Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem NIMS – Norddeutsches Institut für Multifamilientherapie und systemische Beratung statt.
